Guter, erfolgreicher und sicherer grabenloser Leitungsbau benötigt mehr als nur ein Bohrverfahren

Viele  Horizontalbohrfimen beherrschen heute nur eine Technik, zumeist das HDD-Verfahren.
Sie versuchen damit alle Aufgabenstellungen im grabenlosen Leitungsbau zu lösen
Das ist aber oft nicht möglich und manchmal sogar gefährlich. 

In vielen Fällen bieten Sie dadurch Ihren Kunden nur die zweitbeste Lösung an und gehen von vornherein ein großes Risiko für sich und ihre Kunden ein.
Sollte es auf der Baustelle dann noch zu unvorhersehbaren Problemen bei der Ausführung kommen, haben diese Firmen keine Option mehr und müssen (auch wenn Sie es nicht wollen) ihre Auftraggeber im Regen stehen lassen.

Das ist bei Firmen mit mehreren Bohrtechniken anders und besser. Eine solche Firma hat jederzeit die Möglichkeit, ein anderes und für die neue Situation besseres Bohrverfahren einzusetzen.

Und genau weil das so ist, führen wir seit vielen Jahren verschiedene Bohrverfahren aus, nämlich seit:

  • 26 Jahre Pressbohrungen bis DN 1000
  • 19 Jahre Pilotrohrvortriebe mit Stahlschutzrohren bis DN 800
  • 19 Jahre Pilotrohrvortriebe mit Kanal-Vortriebsrohren bis DN 600
  • 18 Jahre Horizontal-Spülbohrungen (HDD) bis da 450, auch im Fels
  • 8 Jahre Pilotrohrvortriebe mit Bodenentnahme 2.0 FrontSteer in Da 610 und 660
  • 4 Jahre Horizontal-Spülbohrungen (HDD) mit Grubenbohranlage bis da 225

Durch diese Kombination aus 6 verschiedenen Horizontal-Bohrverfahren können wir für fast jedes Projekt im Bereich grabenloser Leitungsbau die jeweils technisch und wirtschaftlich optimale Lösung anbieten. Und wenn in ganz seltenen Fällen selbst diese Auswahl nicht mehr ausreicht, arbeiten wir mit Partnerfirmen im Bereich Microtunneling, Rohr-Rammung und Stollenbau zusammen, die dann als unsere Subunternehmer das Bohrprojekt erfolgreich zu Ende bringen.

Als Kunde haben Sie dadurch die Sicherheit, dass die von Ihnen beauftragte Bohrung auch gelingt und Sie am Ende nicht zuviel Geld bezahlen. 


 

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